Teilnehmerstimmen

Tantra-Seminare    Tantramassage-Ausbildung

Zur "Tantra & Massage - SommerCelebration" (Modul 1)

Ein besonders ausführlicher Bericht einer Teilnehmerin der SommerCelebration Juni 2014 findet sich hier in ihrem Blog (ab dem 3. Absatz).

Nora, Schreiberin, 45 Jahre

 

Liebe Tamara, Lieber Olaf, ich habe schon ein paar Mal mit dieser Mail angefangen und sie wieder gelöscht, weil es mir nicht dem Erlebten angemessen, zu schwülstig, oder was auch immer erschien. Erst mal einfach: Danke! Eine tiefe Verbeugung vor euch beiden und dem Team. Immer da, immer präsent, immer liebevoll, annehmend, gebend, immer offen. Und, wie ich jetzt weiß, im genau richtigen Moment auch mal nicht da ;-) Hm … Danke dafür.
Was mich auch jetzt noch sehr fasziniert ist, wie schnell die unnötigen Hemmungen und auch die „falsche“ Scham verschwanden, wie schnell wir ganz selbstverständlich uns zeigten und angenommen wurden. Eure Anleitungen in den Massagesessions waren klar, ruhig, auch schon beruhigend, so dass ich mich dem immer öfter völlig hingeben konnte, als Gebender wie auch als Empfangender. Ein wunderbares Gefühl des Vertrauens, der Annahme, Hingabe. Und ganz bestimmt nicht zuletzt des Genusses. Einfach schön. Wenn dann mal irgendetwas noch besser gemacht werden konnte, dann wart ihr sofort da, ganz sanft und sacht, es hat nie gestört, im Gegenteil. Es war immer eine sehr willkommene und sehr fundierte Anleitung und Hilfestellung. Und zu sehen, wie es wirkt, wenn es man es dann umgesetzt hat. Einfach toll.
Was für mich ein wesentlicher Bestandteil war und ist: Die Gespräche, die Offenheit und auch dieses so unglaubliche Mitfühlen im Sharing. Die Sessions gaben mir die Ruhe und auch Heiterkeit, Gelassenheit, um auch mich selbst immer mehr öffnen zu können, mich mitzuteilen und auch mit den anderen zu teilen. Immer mehr, immer weiter und immer tiefer in mir zu forschen, zum einen, um zu erkennen, wie sehr ich mich als Gebender bei mir selbst wieder fand/finde. Dieses Grundbedürfnis nach Nähe und Berührung und Berühren zu erkennen, anzuerkennen. Mich selbst darin zu finden. Mich ganz zu Hause zu fühlen. Meine Mitte zu finden in dieser so unendlichen Ruhe, die mich dabei erfüllte. Mich immer noch und immer mehr erfüllt. Und das auch in den anderen Menschen zu sehen, wie sie immer mehr zu sich fanden. Manchmal mit einigen Geburtswehen und Tränen, manchmal mit Trauer und immer wieder mit so viel Freude, Lachen, mit Wonne, mit Genuss. In dieser Woche hat sich für mich auch immer klarer gezeigt, dass all dies nicht neu ist, nur verschüttet war, verdeckt von Dogmen, Ängsten, wodurch auch immer diese erzeugt wurden oder werden. Es war und ist schon immer da gewesen. Ich durfte es durch und mit euch wieder entdecken. Danke.
Ich möchte auch noch Danke sagen für das wunderbare so festliche und feierliche Ritual. Es hat mich so tief berührt, es hat mir so viel gezeigt, es hat mich ganz tief zu meinen Wurzeln geführt. Es hat in mir ein sehr tiefes Gefühl der Verbundenheit erzeugt und ließ mich Mut finden. Mut, um wirklich zu schauen. Wirklich zu sehen. Zu erkennen. In allen Facetten, die sich gezeigt haben. Und, dass ihr mir den Raum gabt, das selbst zu erkennen, zu erfahren, ohne jegliche Einschränkung. Nur durch eure Präsenz, Liebe, Geduld und Hingabe. Danke.
Diese SommerCelebration als Seminar zu bezeichnen, ist für mich schon eine ziemliche Untertreibung. Ich kann mir nicht vorstellen, den Geist und die Kunst der tantrischen Massage besser zu lernen und zu erkennen. Ich wurde, wieder zuhause angekommen, gefragt, ob sich meine Erwartungen erfüllt hätten. Ich sagte ohne zu überlegen: „Nein!“. Warum? Weil ich mir nicht im Entferntesten habe vorstellen können, welches Geschenk ich hier bekommen würde. Menschen wirklich berühren zu dürfen, durch Berühren berührt zu werden, zu lieben und geliebt zu werden, mich hinzugeben und angenommen zu werden. Hingabe zu empfangen und diese annehmen zu dürfen. Zu lernen und auch zu lehren als Teil der Gruppe, als Teil des Ganzen. Danke.

Peter, 54 Jahre, Techniker

 

Zunächst einmal: Ihr wart ein Hammer – Super – Team. Ihr wart achtsam, herzlich, berührend, respektvoll, lustig (aber auch in den richtigen Momenten ernsthaft) und voller Liebe, Wärme und Hingabe für das, was ihr tut. Jeder für sich und jeder auf seine ganz besondere Weise.
Wenn ich an die vergangene Woche zurückdenke, fällt mir spontan ein: Wow, Woodstock 2013: Liebe, (auch) Musik und jede Menge nackte Menschen. Menschen, die liebevoll, zärtlich, hochenergetisch, manchmal auch lustvoll, sinnlich, berauschend, engagiert und voller Herz massiert haben. Fast 45 Jahre nach Woodstock lebt der Geist, der dort herrschte, in vielen Menschen weiter. Woodstock steht für Liebe, Frieden und Befreiung (und vieles andere mehr). Ich wünsche mir, dass irgendwann einmal der Geist von Tantra und Tantramassage in unserer Gesellschaft ähnlich positiv belegt wird. Wenn dies jemand schaffen kann, dann seid es zweifelsohne Ihr. „Tantra ist Verbundensein“ ist Euer Motto. Ich fühle mich aus tiefstem Herzen mit Euch verbunden. Danke für dieses unbeschreiblich schöne Geschenk. Namasté.

Stefan, 47 Jahre, selbständig

 

„Es gibt zwei Dinge im Leben, die richtig viel Mut erfordern: Eine authentische und tiefe Beziehung einzugehen und ein Tantraseminar zu besuchen.“ Das waren die einleitenden Worte von Olaf. Und mutig kam ich mir in der Tat vor, als ich zum Seminar fuhr und noch nicht genau wusste, was mich dort erwartet. Aber schon nach einem Tag fühlte ich mich „richtig“ und „angekommen“ in den Händen der beiden kompetenten, liebevollen und annehmenden Seminarleiter und ihrer Assistenten. Ich fühlte sofort eine Fachlichkeit und Menschlichkeit, die noch mehr Lust auf die anderen Module macht. Die Woche war so voll von Eindrücken und vielen praktischen Übungseinheiten. Ein großer Dank geht auch an die übrigen Teilnehmer, mit denen man nicht einfach nur gelernt, sondern auch ein Stückchen gelebt hat.

Simone, 36 Jahre, Erzieherin

 

Ein sehr herzliches Dankeschön für den Raum, die Liebe, die Achtsamkeit, das immer wiederkehrende Lachen, die Ernsthaftigkeit, die Tiefe - für das lebendige Leben also ... Es war wunderschön, hat Spaß gemacht und ein Gefühl jenseits der Worte erzeugt und hinterlassen.

Karl, 56 Jahre, Meeresbiologe

 

Diese SommerCelebration war eine einzige ewig andauernde Tantramassage! Eine Feier für das Leben, die Hingabe, für Ehrlichkeit und Mut und einfach SO-SEIN-dürfen. Es war eine Hymne an die Liebe! Dieser Same wird wachsen und seine Früchte in die Welt tragen. Danke Olaf und Tamara und allen anderen, die dabei waren und diese Feier möglich gemacht haben!

Stefanie, 47 Jahre, Ergotherapeutin

 

Ich bin mit Neugier aber ohne bestimmte Erwartung zur SommerCelebration gefahren. Sinnlichkeit und befreite Sexualität sind schon lange ein wichtiger Teil meines Lebens und das wenige, was ich über Tantramassage wusste (ich hatte noch nie selbst eine bekommen), klang, als ob das etwas für mich sein könnte. Was ich dann auf dem Seminar kennengelernt habe, war das fehlende Puzzle-Teil, alles hat plötzlich einen Sinn. Olaf und Amara haben einen wunderbaren Raum geschaffen, wo alle Teilnehmer sich entfalten und behutsam neue Erfahrungen sammeln konnten, wo Liebe zwischen den Menschen frei wachsen konnte, eine Liebe, die auf Achtsamkeit und Respekt beruht. Es ist schwierig in Worte zu fassen, was in 7 Tagen alles passiert ist, nur so viel: Olaf und Amara sind großartige Menschen, die ohne unseren Alltag in der heutigen Gesellschaft aus den Augen zu verlieren, das Beschreiten von neuen Wegen ermöglichen. Es war pure Freude bei den beiden mit ihren 4 Assistenten zu lernen. Es wurde auf die Bedürfnisse und Befindlichkeit aller Teilnehmer eingegangen. Wer eine fundierte Einführung in das Wesen der Tantramassage sucht, dem kann ich nur empfehlen, das Seminar zu besuchen. Es waren magische Tage.

Muriel, 47 Jahre, Angestellte

 

Auf diesem Wege ein herzliches Dankeschön für euer SEIN, es war wieder einmal ein tolles Seminar. Ihr macht das so gut, so rund, so unbeschreiblich harmonisch. Ihr schafft einen Raum der Liebe, in dem es einer jeden Seele möglich ist sich zu öffnen, sich zu zeigen und einfach mit euch zu SEIN. Es war wunderschön. Für eure investierte Zeit, eure Liebe und eure Präsenz danke ich euch sehr. Olaf und Amara, ihr seid ein tolles Team, bitte macht weiter so. Ich werde fleißig Empfehlungen aussprechen und freue mich auf ein Wiedersehen mit euch allen.

Moraya, 33 Jahre, Masseurin

 

Ich sitze hier, höre eure liebevoll zusammengestellte CD mit Massagemusik an und schon sind die tollen Erinnerungen wieder da und ein warmes Gefühl strömt durch meinen Körper. Ich möchte euch Danke sagen für die schönen und ereignisreichen Tage in Oberlethe. Ich bin mit viel Spannung und Erregung zu euch gekommen, aber jetzt ist eine tiefe Ruhe in mir eingekehrt. Ich fühle mich, als ob ich angekommen wäre in mir. Und ich möchte noch mehr solche intensiven Gefühle kennenlernen, sie ihn mir und in anderen Menschen wecken und gemeinsam "er" und "aus" leben, ohne falsche Scham. Wir waren eine Gruppe sehr unterschiedlicher Menschen, hatten aber alle das starke Bedürfnis, mehr über uns, unsere Wünsche, Leidenschaften, Erotik und Sinnlichkeit zu erfahren und sie gemeinsam zu erleben. Durch euer tolles Einfühlungsvermögen waren wir schnell bereit, uns anderen nackt zu zeigen und uns berühren zu lassen. Und dabei ganz neue, sinnlich kitzlige, Schauer erregende Gefühle zu erleben. Und sie genießen zu können, sie überhaupt erst zulassen zu können. Ich war auch manches Mal überrascht, wie selbstverständlich meine Tränen über mein Gesicht liefen. Ich habe mich ihrer nicht geschämt, es war ein befreiendes, loslassendes Gefühl. Mit den Tränen ist viel Dunkles und tiefsitzender Schmerz, sind Enttäuschungen und Selbstzweifel mit hinausgespült worden. Ich weiß jetzt aber auch, dass ganz viel Liebe, Zuneigung und Wärme für mich und andere Menschen in mir stecken. Und diese Gefühle wollen raus, um wirken zu können. Deshalb möchte ich gerne mit euch und den anderen weitermachen. Ich freue mich auf noch ganz viele Begegnungen mit euch.

Ute, 48 Jahre, Krankenschwester

 

Ich bin noch ganz angefüllt und weich von den Tagen der Tantramassage-Ausbildung. Alle Menschen sind noch so präsent, mit denen ich gefeiert habe. Ein Fest, dass etwas ganz besonderes war: Voller Offenheit und Respekt, aber auch voll Weichheit und Liebe. Vielen Dank an euch, die ihr dieses schöne Fest ermöglicht habt. Und Dank dafür, dass ihr uns so achtsam zu den Massagen angeleitet habt.

Werner, 56 Jahre, Musiker

 

Das Seminar war von Anfang bis Ende von einer ruhigen und entspannten Atmosphäre gekennzeichnet. Nach einer anfänglichen Scheu am ersten Tag war der Umgang der TeilnehmerInnen untereinander stets offen, achtsam, freundlich und herzlich. Obwohl die Vorkenntnisse sehr unterschiedlich waren, entstand schon am zweiten Tag das Gefühl einer Gemeinschaft, die zusammengekommen war, um miteinander zu lernen. Dies fiel umso leichter, da sich die Seminarleitung gut vorbereitet hatte und die Anleitungen für die Massageabläufe und -techniken verständlich und kompetent erklärt wurden. Neben der Praxis kam auch die Theorie nicht zu kurz, die sehr interessant vorgetragen wurde. Dabei blieb auch immer Raum für Fragen und Diskussionen, der gern von allen genutzt wurde, meist über den offiziellen Teil hinaus bis in den späten Abend. So viel der Abschied am letzten Tag mit Wehmut aus, verließen wir doch einen liebevollen, geschützten Raum, um mit neuen Kenntnissen - aber auch mit neuen Er-Kenntnissen für das eigene innere Wachstum - Menschen tantrisch zu massieren und dabei ihr Herz zu erreichen und zu berühren.

Kersten, 48 Jahre, Angestellter

 

Ein großes Kompliment an euch, das habt ihr super gemacht! Die liebevolle Aufmerksamkeit, winzige wohlgewählte Sätze zwischendurch - auch bei den Worten sind es oft kleine Dinge, die große Wirkung erzeugen.
Schon am ersten Abend des Seminares stellte sich das Gefühl ein, sich seit langem zu kennen und so ging es am nächsten Tag entspannt in die ersten Massagerunden. Jede Massagesequenz hat mich berührt, weil sie immer etwas Liebevolles und Beschützendes an sich hatte. Obwohl oder gerade weil ich mit Massage-vorerfahrung in den Kurs ging, gab es immer wieder Momente des Staunens, in denen ich dachte "Wow, so geht das auch, das ist ja viel schöner, als ich es bisher gemacht habe". Am letzten Tag wurden all die vielen Einzelsequenzen dann zusammengeführt, ein großes Sinnesfest. Keinem viel es schwer, die für viele ungewohnte kniende Stellung beizubehalten, alles war durchströmt vom Spiel mit den Körpern und von Leichtigkeit. Leider konntet ihr ja nicht überredet werden, Modul 2 unmittelbar anzuhängen, so bleiben uns drei Monate Vorfreude erhalten ...
Nachtrag (1 Woche später): Der erste praktische Test eures Massage-Ablaufes war sehr berührend: Der Kunde, eigentlich dafür bekannt, seine Hände gerne ‚wandern‘ zu lassen, kam gar nicht erst auf die Idee, war den Tränen nah bei der Arm- und Handmassage und die ganze Zeit so hin und weg, dass er super ruhig und schnurrend war und nicht mal bemerkt hat, dass mit mir auch euer Massage-Skript um ihn rumwanderte. Irre!

Silvia, 39 Jahre, Masseurin

 

Ich hatte mich recht spontan, "aus dem Bauch heraus" für das Basisseminar der Tantramassage-Ausbildung entschieden und einfach angemeldet. Es war - wie ich im Nachhinein sehe - sehr wertvoll, dass Ihr die Teilnahme von einem Vorgespräch mit der Seminarleitung abhängig gemacht habt. Denn die Zusammenstellung der Gruppe war trotz, oder vielleicht sogar wegen der sehr unterschiedlichen Menschen ein Volltreffer! In diesen fünf Tagen habe ich sehr viel über mich selbst gelernt. Das Einüben der Massage und als Höhepunkt das abschließende feierliche Ritual waren einfach nur ein Genuss. Zu guter Letzt noch ein Kompliment und meine Hochachtung für die "ausgeklügelte“ Didaktik, mit der Ihr gearbeitet habt: Alle haben sich zu jeder Zeit sehr wohl gefühlt, niemand fühlte sich überfordert, jeder kam Schritt für Schritt voran. Ich werde das Anschlussseminar im Oktober auf keinen Fall verpassen.

Dirk, 52 Jahre, selbständig

 

Es war ein schönes, vor allem sehr rundes Seminar von euch und ich sage einfach Danke, dass ich es erleben durfte und ihr euch bei der Vorbereitung so viel Mühe gegeben habt. Es hat mir sehr viel gegeben: Zum einen für den Umgang mit dem Thema Sexualität, auch für meine doch sehr besondere eigene. Und zum anderen: Es voll und ganz zu wagen, Profi zu werden in meiner eigenen Massagepraxis. Ich gehe seit dem viel offener und ohne Ängste auf meine Kunden zu, kann mich viel leichter bei schwierigen Haltungen und Wünschen abgrenzen, ohne gleich Stress zu kriegen. Diese positiven Erfahrungen habe ich auf dem Seminar zum ersten Mal sammeln dürfen. Ihr habt uns auf eine spielerisch leichte Art das ganze, doch oft sehr komplexe Thema Tantramassage beigebracht. Es lag wohl auch etwas mit an der tollen Truppe, die wir waren, und ich freue mich schon auf den zweiten Teil. Macht weiter so mit eurer Ausbildung und dem positiven Geist, der die ganze Zeit darüber stand. Namasté, Anna Lena.

Anna Lena, 51 Jahre, Masseurin

 

Zum Aufbau-Seminar "Yoni- und Lingammassage" (Modul 2)

Ein besonders ausführlicher Bericht einer Teilnehmerin des Seminares im September 2014 findet sich hier in ihrem Blog.

Nora, Schreiberin, 45 Jahre

 

Im Sommer 2012 habe ich mit der Tantramassage-Ausbildung bei Amara und Olaf begonnen. Trotz einiger Ängste und Unsicherheiten waren die ersten beiden Module eine wunderbare Bereicherung für mein Leben. Die liebevolle, respektvolle und herzliche Art von Amara und Olaf, mit der sie den Teilnehmern begegnen, ermöglichte mir mich zu entspannen und zu genießen. Die beiden leben nicht nur die Tantra-Philosophie, sie sehen es auch als ihre Aufgabe, sie weiterzugeben. Die Module sind prima vorbereitet, mit viel Liebe zum Detail und sehr abwechslungsreich. Alles geschieht in voller Präsenz, Hingabe und Achtsamkeit. Das spiegelt sich auch in den Seminarteilnehmern wieder - der Umgang miteinander war außergewöhnlich achtsam und liebevoll. Ein tolles Skript ermöglicht uns während der Peergroup-Treffen und Übungsmassagen alle Massagegriffe zu üben und damit „in Fluss“ zu kommen. Schon jetzt kann ich es kaum erwarten, meine „Tantrafamilie" spätestens zu Modul 3 wiederzusehen. In großer Dankbarkeit und Liebe, Barbara ..... Namasté!

Barbara, 47 Jahre, Klinikreferentin

 

Das Erfahren eurer Seminare ist immer etwas ganz Besonderes. Wunderbar zu erleben, wie alle Teilnehmer sich im Laufe der gemeinsamen Zeit zu einer harmonischen Gemeinschaft zusammenfinden. Das kann nur geschehen, weil dem Ganzen ein didaktisch gut strukturierter Aufbau zugrunde liegt, der aber flexibel genug ist, auch mal abgewandelt zu werden, wenn es denn angebracht ist. Der immer-währenden Aufmerksamkeit und Achtsamkeit der beiden Seminarleiter Olaf und Amara ist es somit zu verdanken, dass die Bedürfnisse eines jeden Beachtung finden und so ein völlig geschützter Raum geschaffen werden kann, in dem es kein ‚richtig’ oder ‚falsch’ gibt, sondern jeder einfach nur ‚sein’ kann. Inmitten all der Harmonie geschieht das Lernen ganz nebenbei, jedoch deshalb nicht weniger intensiv – ganz im Gegenteil: Das ist Lernen mit allen Sinnen!

Natascha, 43 Jahre, Heilpraktikerin

 

Spontan hatte ich mich zum „Aufbau-Seminar Yoni- und Lingammassage“ angemeldet. Von Anfang an fühlte ich mich sehr wohl und durch die klare Präsenz von Olaf auch als Mann sehr gut aufgehoben. Obwohl ich den ersten Teil der Tantramassage-Ausbildung nicht besucht hatte, wurde ich von allen Teilnehmern herzlich mit einbezogen und hatte gute und lustvolle Begegnungen mit interessanten Massagepartnerinnen. Gut hat mir die Kombination von Meditationen, Übungen und Massagen im gut strukturierten Tagesablauf gefallen, der auch noch genug Freiräume ließ, wie z.B. dem geselligen Zusammensitzen am Abend. Fachlich habe ich viel Neues und Interessantes zur Funktion von Yoni und Lingam und deren Massage dazu gelernt. Das alles fand in einer ungezwungenen und humorvollen Atmosphäre statt, die geprägt war durch Amaras und Olafs Aufmerksamkeit und Präsenz. Gerne mehr bei euch!

Rolf, 54 Jahre, selbständiger Lehmbauer/Gestalter

 

Schon beim Ankommen stellte sich das Gefühl ein, nicht wirklich weggewesen zu sein, gefolgt von dem Wunsch, für immer bleiben zu wollen. In die komplett wiedergekommene Gruppe vom Basisseminar passten all die neu hinzugekommenen und bald lieb gewonnenen Menschen wunderbar hinein. Neben den von euch liebevoll und aufmerksam vermittelten neuen und spannenden Inhalten, fand ich es besonders spannend, von den anderen Teilnehmern zu lernen: Wie sitzen andere in einer mir unbequemen Situation? Wie halte ich die Arme, ohne zu ermüden? Wie die Beine, damit sie nicht einschlafen? Und vor allem, wie bringe ich einen Menschen dazu, sich auf mich und die Übungssituation einzulassen? Jede Menge Inspirationen also von links und rechts. Dazu der liebevolle und gleichzeitig lustvolle Umgang mit Lingam und Yoni … das Seminar hätte noch viele Tage weitergehen können.

Silvia, 39 Jahre, Masseurin

 

Auf Grund der wunderbaren Erfahrungen im Basis-Seminar war meine Vorfreude auf die Fortsetzung im Aufbau-Seminar Yoni- und Lingammassage sehr groß. Das Wiedersehen mit den schon vertrauten Teilnehmern gab mir ein Gefühl von "zuhause ankommen". Die Lerninhalte umfassten nicht nur faszinierende Techniken, sondern behandelten in sehr verständlich dargelegter Weise auch anatomische, kulturelle und energetische Hintergründe. Von ruhiger Stimme geleitet konnten die Massagetechniken geübt werden. Für mich selbst habe ich dabei entdeckt, wie viel Genuss in der "Langsamkeit" liegen kann. Es entsteht eine besondere Art der Verbundenheit, so dass ich als Massierender die kleinsten Reaktionen meiner Massagepartnerin als Energierückfluss aufnehmen konnte. Als Nehmender verspürte ich deutlich, mit welcher Verehrung und Hingabe ich berührt wurde. Es war sehr hilfreich, etwas über Atemtechniken und den Beckenbodenmuskel zu lernen, denn so gelang es mir über die Tage, die sich steigernden Energien auf eine neue Art zu genießen und diesen Genuss zu halten. Ein weiterer für mich sehr wertvoller Seminarinhalt sind die Gesprächsrunden. Viele Themen, mit denen sich die anderen Teilnehmer beschäftigten oder auseinandersetzen, konnte ich auf mich reflektieren. Das ist für mich ein wunderbares Instrument, meine eigene Ausgeglichenheit zu finden. Ich nehme aus diesem Seminar sehr viel mit. Es bleibt, ein großes Danke an Amara und Olaf zu richten. Und es versteht sich von selbst, dass ich mein Zimmer für Modul 3 schon gebucht habe.

Dirk, 52 Jahre, selbständig

 

Zum Aufbau-Seminar "Becken- und Analmassage" (Modul 3)

Ein besonders ausführlicher Bericht einer Teilnehmerin des Seminares im Januar 2015 findet sich hier in ihrem Blog.

Nora, Schreiberin, 45 Jahre

 

Nach dem ersten Modul habe ich gedacht, was soll das denn jetzt noch toppen? Beim zweiten dachte ich dann, aha, dieses also. Und was soll jetzt noch kommen? … Jetzt weiß ich es. Und kann es nicht wirklich in die passenden Worte kleiden. Diese „Steigerung" ist gar nicht im Sinne von besser, schöner, weiter gedacht. Ich meine die Intensität, mit der wir uns begegnet sind, vor allem uns selbst begegnet sind (für mich jedenfalls). Ich habe mich in einer Tiefe sehen und erfahren dürfen, wie ich es so noch nicht kannte oder noch nicht zugelassen habe. Und das auch mit einer Unbefangenheit, die ich so auch noch nicht an mir kannte. Da war so eine Steigerung in der Offenheit, Ehrlichkeit und in der Präsenz, das hatte für mich schon etwas regelrecht Atemberaubendes. Ich danke euch allen und ich fühle eine so tiefe, innige und intensive Verbundenheit mit euch.

Peter, 54 Jahre, Techniker

 

Auf dieses Modul war ich in besonderer Weise gespannt. Eine Mischung aus leichtem Unwohlsein (bedingt durch nicht wirklich richtig schöne Erfahrungen bei bisherigen Berührungen dieser Körperregionen) aber auch Neugier mit der Hoffnung darauf, dass, wenn hier Berührungen als angenehm oder sogar lustvoll empfunden werden könnten, dann hier, in diesem so sehr achtsamen Rahmen, den ich bei allen vorherigen Seminaren erleben durfte. Und so war es dann auch. Ich durfte für mich sehr tiefgehende Erfahrungen machen, die mich im Innersten berührten. Das war nicht immer nur schön, da es für mich auch um das Annehmen von Schatten ging, aber auch durchaus lustvoll und vor allem sehr, sehr achtsam, respekt- und liebevoll. Schade, dass das Seminar nur 4 Tage hatte! Für mich hätten es gerne doppelt so viele Tage sein dürfen, um noch tiefer in die Becken-Thematik einzusteigen. Ich danke euch allen von Herzen, dass ihr diese Erfahrungen möglich macht!

Stefanie, 47 Jahre, Ergotherapeutin

 

Mit einem leichten mulmigen Gefühl fuhr ich zu diesem Seminar. Obwohl ich mit der Tantramassage allgemein schon einigermaßen vertraut war, hatte ich bislang mit der speziellen Thematik von Modul 3 doch Berührungsängste im wahrsten Sinne des Wortes. Jetzt nach dem Ende des Seminars kann ich mit einem Gefühl der Leichtigkeit, Lebensfreude und Heiterkeit auf diese Zeit zurückblicken. Amara und Olaf waren mir schon gut bekannt und so konnte ich mich darauf verlassen, in kleinen Schritten sanft und behutsam auf die Thematik vorbereitet zu werden, mich mit diesen tabuisierten Bereich des Körpers näher zu befassen, ihn ohne Schamgefühl zu betrachten, ihn zu erkunden, zu berühren. Dabei lernte ich nicht nur unerwartet viele Massagegriffe kennen, es wurde auch theoretisches Wissen ohne eine geringste Spur von Peinlichkeit klar und natürlich mit einem Sinn für feinen Humor vermittelt. So war dieses Seminar auch von einer besonderen Fröhlichkeit und Gelöstheit der Teilnehmer gekennzeichnet. Immer wieder war im Laufe der Tage eine Verbundenheit der Teilnehmer zu spüren, einmal natürlich über das gemeinsame Erlebnis im Massageaustausch, aber auch über die Offenheit in den Gesprächen miteinander und die Herzlichkeit im Umgang untereinander. So lernte ich nicht nur Wissen und neue Techniken, es war vielmehr ein weiterer Schritt auf meinem Weg. Ich fühle mich nun in meinem Selbst vollständiger bewusst. Anders vermag ich es nicht auszudrücken, nach dem Besuch des Seminares mag es dem Leser vielleicht verständlicher sein. ;-)

Kersten, 49 Jahre, Angestellter

 

Ich bin neu in die Gruppe gekommen und hatte zunächst gemischte Gefühle, weil sich die meisten schon von den vorherigen Modulen kannten. Es war für mich so ein schönes und intensives Erlebnis, mich schon nach wirklich kurzer Zeit in der Gruppe so zu fühlen, als ob ich schon immer dabei gewesen wäre. Amara und Olaf haben das Seminar wirklich sehr liebevoll gestaltet. Und ich finde, sie ergänzen sich wunderbar.

Iris, 46 Jahre, Masseurin

 

Ich bin noch ganz bewegt von der Zeit beim Seminar. Und ich möchte der Gruppe danken, dass sie mich darin unterstützt hat, meinen Gefühlspanzer zu öffnen, um meine Gefühle, Liebe und Sehnsüchte zuzulassen und auszudrücken. Mein Dank gilt insbesondere auch Amara und Olaf, die für mich diesen Raum geschaffen haben und der Düsseldorfer Peergroup. Die Massagen von Amara und Olaf wurden in einem ruhigen Tempo angeleitet und in verschiedene Sequenzen unterteilt. Die einzelnen Techniken und Griffe wurden umfassend erläutert und vermittelt. Für mich war sehr wichtig, mit dem jeweiligen Partner in Kontakt zu kommen, zu spüren, zu fühlen.... Ich möchte allen danken und Namasté sagen!

Stephan, 47 Jahre, Handwerksmeister

 

Am Anfang des dritten Ausbildungsmoduls „Becken-, Anal- und Prostatamassage“ war sie bei uns allen deutlich spürbar: die Unsicherheit wegen der Herausforderung „Anal“. Von der Bemerkung „Was habe ich mir da angetan?“ bis hin zu „Ich will am liebsten hier weg!“ war alles dabei. Aber am Ende des Seminars wurden dann Stimmen laut wie „Schade, dass es schon vorbei ist!“. Es war sicher für die meisten von uns eine kleine Portion Mut nötig, um sich diesem Thema zuzuwenden, aber es war für alle eine positive Weiterentwicklung. Für mich war es eine gute Herausforderung und eine tolle Bereicherung; ich fühle mich als Mann jetzt ganzheitlicher.

Winfried, 58 Jahre, Ingenieur

 

Zum Abschluss-Seminar "Vertiefung und Initiation" (Modul 4)

Als ich 2012 mein erstes Tagesseminar bei TantraConnection besuchte, hätte ich mir nie träumen lassen, dass ich nun nach Modul 4 als „Dakini“ nach Hause fahren werde. Ich beschritt diesen (tantrischen) Weg und habe gefunden, wonach ich schon so lange in meinem Leben gesucht hatte. Das Team von TantraConnection hat mich ein Stück des Weges durch alle Module der Ausbildung begleitet. Sie erschaffen Räume des Vertrauens, in denen man einfach mit ALLEM, was ist, ausnahmslos da sein darf. Eine herzliche und liebevolle Umgebung gab mir den Mut, mich ganz einlassen zu können, mich ganz zu zeigen in all meiner Verletzlichkeit, mit all meinen Wunden. Ich bin durch viele Emotionen gegangen, habe Ängste überwunden und meine Begrenzungen spüren dürfen. Ich bin daran gewachsen und unendlich dankbar! Die Lerninhalte (Massagetechniken, Theorie usw.) wurden sehr gut erklärt und demonstriert und ich fühlte mich stets aufmerksam und achtsam unterstützt und begleitet. Modul 4 beinhaltete zudem einige besondere Überraschungen, die ich aus vollen Zügen genoss - mehr verrate ich an dieser Stelle nicht, da es ja auch für weitere Teilnehmer Überraschungen bleiben sollen ;-) Das Abschlussritual war wie heilig und sehr besonders für mich. Immer noch durchströmt mich Ehrfurcht und unendliche Dankbarkeit und Liebe, wenn ich daran denke! Diese wunderbaren Menschen, mit denen ich mich immer verbunden fühlen werde, bestärken mich, den Weg weiter zu gehen - auch in dem Wunsch, es weiterzugeben. Jedem, der eine besondere Erfahrung sucht, kann ich die Tantra-Seminare und besonders die Tantramassage-Ausbildung ans Herz legen. Geht den Weg des Herzens, begebt Euch auf eine wundersame Reise zu Euch selbst, zu dem was Ihr wirklich seid! Fürchtet Euch nicht! Namasté.

Silvia, 37 Jahre, Angestellte

 

In diesem Modul ist mir sehr bewusst geworden, dass die Tantramassage nicht nur eine von vielen Massagearten ist. Es wurden in Modul 1-3 zahlreiche Techniken vermittelt, doch ich habe weit mehr gelernt. Wie die anderen Teilnehmer habe ich mich entwickelt, bin gewachsen, habe Ängste überwunden und neue Perspektiven über das Leben gewonnen. Nun fand in diesem Modul der große Abschluss statt, der von einem feierlichen Ritual zur Einführung in das Wesen der Dakini bzw. des Daka gekrönt war. Noch jetzt bekomme ich Herzklopfen, wenn ich daran denke. Und ich habe in diesem Seminar wider Erwarten tatsächlich noch neue Varianten der Massage kennengelernt, auf die ich aber nicht näher eingehen möchte, um die Überraschung nicht zu nehmen. So fiel mir und auch den anderen Teilnehmern der Abschied schwer, waren wir doch ein Stück unseres Weges gemeinsam gegangen. Doch neben ein wenig Wehmut über das Ende der Ausbildung empfand ich auch eine große Lebensfreude und Fröhlichkeit, denn es war zu spüren, dass diese Verbundenheit weiter bestehen bleiben wird.

Kersten, 49 Jahre, Angestellter